Häufige Fehler beim Medikamente einnehmen
AdobeStock/cassis
Symbolbild

Kleine Einnahmefehler, große Wirkung: Wie Sie typische Stolperfallen vermeiden und Ihre Medikamente sicher anwenden.

Tabletten morgens schnell mit dem Kaffee hinunterspülen, das Antibiotikum zwei Tage früher weglassen, die große Blutdrucktablette einfach durchbrechen, weil sie besser zu schlucken ist – im Alltag wirken solche Dinge harmlos. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass ein erheblicher Teil der verordneten Medikamente in Deutschland nicht wie vorgesehen eingenommen wird. Das kann die Wirkung deutlich abschwächen, Nebenwirkungen verstärken und am Ende sogar zu Krankenhausaufenthalten führen.

Die meisten Fehler entstehen nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Unsicherheit, Missverständnissen oder fehlender Struktur im Alltag. Erfahren Sie, warum die richtige Einnahme so entscheidend ist, welche typischen Fehler wir Apothekerinnen und Apotheker täglich sehen – und wie Sie mit einfachen, alltagstauglichen Schritten Ihre Therapie sicherer machen.

Sichere Medikation

Ihre Schloss-Apotheke vor Ort spielt dabei eine Schlüsselrolle: als Übersetzerin der Fachsprache, als Frühwarnsystem für Wechselwirkungen und als Partnerin, wenn es darum geht, Ihren persönlichen Medikamentenplan praxistauglich zu gestalten.

Warum die richtige Einnahme mehr ist als „Tablette schlucken“

Wenn ein Medikament nicht wirkt, liegt es nicht immer am Wirkstoff. Häufiger als man denkt scheitert eine Therapie daran, wie sie im Alltag umgesetzt wird. Fachleute sprechen hier von „Adhärenz“, also davon, wie gut sich ein Patient an die gemeinsam mit Ärztin oder Arzt vereinbarten Einnahmeregeln hält.

Große Analysen zeigen, dass fehlende oder unregelmäßige Einnahme nicht nur zu mehr Beschwerden führt, sondern auch die Gesundheitssysteme stark belastet. Für Deutschland werden die Folgekosten mangelnder Adhärenz auf rund 10 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt – durch zusätzliche Arztbesuche, Klinikaufenthalte und Komplikationen. Gleichzeitig wird geschätzt, dass etwa 20 Prozent aller Verordnungen gar nicht erst eingelöst werden; darüber hinaus nehmen viele Menschen ihre Medikamente später unregelmäßig oder in anderer Dosierung als vorgesehen.

Wir in der Schloss-Apotheke sehen täglich, was das konkret bedeutet: Blutdruckmedikamente, die „nur bei Bedarf“ genommen werden, Inhalatoren, die technisch falsch angewendet werden, oder Patienten, die aus lauter Unsicherheit ihre Tabletten drastisch reduzieren. Gerade deshalb gibt es in Deutschland viele Initiativen zur „Arzneimitteltherapiesicherheit“ (AMTS), die genau diese Lücke zwischen Verordnung und Anwendung kleiner machen sollen – und wir als Apotheke vor Ort sind dabei ein zentrales Element.

Häufige Einnahmefehler – und was im Körper dabei passiert

Vergessene oder veränderte Dosen

Wer Medikamente über Monate oder Jahre einnimmt, wird einzelne Einnahmen fast zwangsläufig einmal vergessen. Problematisch wird es, wenn daraus ein Muster entsteht. Schon moderate Abweichungen von der verordneten Dosierung können bewirken, dass Blutdruck, Blutzucker oder Cholesterin schlechter eingestellt sind, ohne dass man sofort etwas bemerkt. In Studien konnte gezeigt werden, dass Non-Adhärenz die Morbidität und Mortalität erhöht und mit Klinikeinweisungen, etwa bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verbunden ist.

In der Praxis sehen Apotheken viele Varianten: Manche Patienten „sparen“ ihre Tabletten, weil sie Nebenwirkungen fürchten oder das Rezept hinauszögern möchten. Andere verdoppeln eigenmächtig die Dosis, wenn sie das Gefühl haben, dass das Medikament „nicht stark genug“ wirkt. Wieder andere hören mit der Einnahme einfach auf, sobald es ihnen besser geht. Eine Studie zu Anwendungsproblemen zeigt: Rund 37 Prozent der Patientinnen und Patienten berichten über Schluckbeschwerden, etwa jeder Zehnte setzt Medikamente deshalb sogar komplett ab – ohne dass der Hausarzt davon weiß.

Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, Probleme frühzeitig anzusprechen: Wer eine Tablette schlecht schlucken kann, braucht manchmal eine andere Darreichungsform – nicht die heimliche Entscheidung, die Therapie abzubrechen.

Missverständnisse rund um „nüchtern“, „vor“ und „mit dem Essen“

Viele Medikamente wirken nur dann optimal, wenn sie in einem bestimmten Abstand zur Mahlzeit eingenommen werden. Die Begriffe sind medizinisch relativ klar definiert, im Alltag aber oft missverstanden. „Nüchtern“ bedeutet in der Regel, dass die Einnahme 30 bis 60 Minuten vor einer Mahlzeit oder mindestens zwei Stunden nach dem Essen erfolgen soll. „Mit dem Essen“ meint, dass das Präparat während der Mahlzeit oder unmittelbar danach genommen wird, „nach dem Essen“ wird meist als ungefähr 30 Minuten nach der Mahlzeit verstanden.

Warum ist das so entscheidend? Nahrung kann die Aufnahme eines Wirkstoffs im Darm verlangsamen, verstärken oder ganz blockieren. Ein klassisches Beispiel sind bestimmte Magensäureblocker („Magenschutz“), die ihre beste Wirkung entfalten, wenn sie morgens vor dem Frühstück mit etwas Wasser genommen werden, weil dann die Protonenpumpen im Magen passend aktiviert werden. Schmerzmittel wie Ibuprofen hingegen werden magenfreundlicher, wenn sie nicht auf komplett leeren Magen eingenommen werden, sofern die Ärztin nichts anderes empfiehlt.

Zerkleinern, Teilen, Kapseln öffnen: nicht jede Tablette verzeiht das

Ein häufiger Wunsch von Patienten ist es, große Tabletten zu teilen oder zu zerstoßen. Bei manchen Präparaten ist das völlig unproblematisch, bei anderen kann es die komplette Wirkstofffreisetzung verändern. Besonders heikel sind Retard- oder Depotpräparate, erkennbar an Zusätzen wie „retard“, „SR“, „CR“, „long“ oder „Depot“ im Namen. Sie sind darauf ausgelegt, den Wirkstoff über viele Stunden gleichmäßig abzugeben. Wird eine Retardtablette zermörsert oder eine entsprechende Kapsel geöffnet, kann der Wirkstoff auf einmal freisetzen, die Blutspiegel steigen steil an und Nebenwirkungen werden wahrscheinlicher.

Ähnlich kritisch sind magensaftresistente Tabletten, die ihre Schutzhülle erst im Darm verlieren sollen. Werden sie zerkleinert, kann der Wirkstoff im sauren Milieu des Magens zerstört werden oder die Magenschleimhaut reizen. Solche Zusammenhänge sind für Laien kaum zu überblicken und auch nicht allein aus dem Aussehen der Tablette erkennbar. Darum gilt die einfache Regel: Nur dann teilen oder mörsern, wenn Packungsbeilage oder Apotheke das ausdrücklich erlauben – und sonst lieber nach einer alternativen Darreichungsform fragen.

Problematisch Nahrungsmittel und Getränke

Die meisten Medikamente vertragen sich gut mit einer normalen Mischkost. Es gibt aber einige bekannte Problemkombinationen, die immer wieder zu gefährlichen Wechselwirkungen führen. Besonders berüchtigt ist die Grapefruit. Die in Frucht und Saft enthaltenen Stoffe können Enzyme in der Leber und Darmwand blockieren, die am Abbau vieler Wirkstoffe beteiligt sind. Dadurch steigt die Konzentration mancher Medikamente im Blut zum Teil drastisch an. Berichtet wurden etwa massive Anstiege der Blutspiegel bestimmter Statine, aber auch Interaktionen mit Immunsuppressiva, Antiarrhythmika und Beruhigungsmitteln.

Auch Calcium aus Milchprodukten kann die Aufnahme bestimmter Antibiotika (etwa einiger Tetrazykline und Fluorchinolone) so beeinträchtigen, dass weniger Wirkstoff im Blut ankommt. Hinzu kommen Getränke wie Kaffee, Tee oder Obstsäfte, die den pH-Wert im Magen verändern oder die Magenentleerung beschleunigen können. Medikamente daher am besten immer mit Leitungswasser einnehmen!

Alkohol schließlich ist ein Sonderfall: Er kann die Leber zusätzlich belasten (etwa in Kombination mit Paracetamol), die dämpfende Wirkung von Schlaf- und Beruhigungsmitteln verstärken oder Blutdruck und Reaktionsvermögen unberechenbar beeinflussen. Eine pauschale „Null-Promille-Regel“ ist zwar nicht immer nötig, aber vor allem zu Beginn einer neuen Therapie ist Zurückhaltung sinnvoll – und im Zweifel eine kurze Rückfrage in der Apotheke.

Antibiotika: zwischen „nicht zu früh aufhören“ und „nicht zu lange“

Kaum ein Thema ist so oft missverstanden wie die Einnahmedauer von Antibiotika. Viele Jahre galt die einfache Regel, eine Packung müsse auf jeden Fall „bis zum Ende“ genommen werden, egal wie schnell die Beschwerden verschwinden. Mittlerweile weisen Infektiologen darauf hin, dass zu lange Therapien Resistenzen eher fördern und nicht immer nötig sind; gleichzeitig warnen sie ausdrücklich davor, auf eigene Faust abzubrechen, sobald man sich besser fühlt.

Wir empfehlen, sich strikt an die ärztlich empfohlene Dauer zu halten und Änderungen immer mit der Ärztin oder dem Arzt abzusprechen. Besonders kritisch ist die Verwendung „übrig gebliebener“ Antibiotikareste zu einem späteren Zeitpunkt bei ganz anderen Beschwerden. Nebenwirkungen, Resistenzentwicklung und eine unpassende Wirkstoffwahl gehen damit Hand in Hand.

Wie Apotheke und Patient gemeinsam die Einnahme verbessern können

Struktur in den Alltag bringen

Die beste Therapie hilft wenig, wenn sie nicht in den Alltag passt. Adhärenz ist deshalb auch eine organisatorische Aufgabe. Fachbeiträge betonen, dass Maßnahmen zur Einhaltung der Therapieempfehlungen nicht der Kontrolle dienen sollen, sondern dazu, Fehler aufzudecken und Barrieren abzubauen.

In der Praxis bedeutet das: Statt vager Aussagen wie „dreimal täglich“ helfen konkrete Vereinbarungen wie „morgens um sieben beim Frühstück, mittags gegen zwölf und abends zum Abendbrot“. Wer viele Medikamente zum gleichen Zeitpunkt nehmen soll, profitiert oft von einem Wochendispenser, in dem die Apotheke auf Wunsch auch die Tabletten vorsortiert. Für technikaffine Menschen können Apps mit Erinnerungsfunktion sinnvoll sein; Krankenkassen berichten, dass digitale Medikationspläne und Erinnerungen einen Beitrag zur besseren Adhärenz leisten können.

Wichtig ist dabei, dass es Ihr Plan ist: Ein Morgenmensch strukturiert seine Einnahmen anders als jemand, der erst mittags richtig in den Tag startet. Hier kann das Apothekenteam helfen, die Einnahmezeiten so zu legen, dass sie sowohl medizinisch sinnvoll als auch realistisch sind.

Medikationsplan als Sicherheitsnetz

Seit einigen Jahren haben gesetzlich Versicherte, die mindestens drei systemisch wirkende Arzneimittel dauerhaft einnehmen, Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP). Meist erstellt der Hausarzt die erste Version, Apotheken dürfen und sollen diesen Plan ergänzen und aktualisieren.

Wer viele Medikamente einnimmt, sollte den BMP konsequent nutzen und zu jedem Arzt- und Apothekenbesuch mitbringen. Auf dem Plan lassen sich auch Hinweise wie „morgens nüchtern“, „mit dem Essen“ oder „nicht mit Grapefruitsaft“ vermerken. So entsteht ein gemeinsames Bild, das alle Beteiligten – Hausarzt, Fachärzte, Apotheke und natürlich Sie selbst – nutzen können, um Doppelverordnungen, Dosierungsfehler und riskante Kombinationen zu vermeiden.

Beratung in der Apotheke: Fragen sind ausdrücklich erwünscht

Nicht wenige Einnahmefehler entstehen, weil sich Menschen mit ihren Fragen allein gelassen fühlen. Dabei ist die Apotheke genau dafür da, vermeintlich „banale“ Dinge zu klären: Was heißt „nüchtern“ auf meinem Etikett ganz konkret? Verträgt sich dieses pflanzliche Präparat mit meinen Blutdrucktabletten? Kann ich diesen Inhalator überhaupt korrekt bedienen?

Fachartikel aus der Pharmazie betonen, dass strukturierte Beratung, Schulung von Inhalationstechniken und gemeinsame Zielvereinbarungen die Therapietreue messbar verbessern können. In der Realität ist dies allerdings nur möglich, wenn Patienten ihre Unsicherheiten auch äußern.

Ein offenes Gespräch in der Offizin kann zudem Probleme ans Licht bringen, die Ärztinnen und Ärzte im kurzen Sprechstundentermin oft gar nicht erfahren – etwa Schluckbeschwerden, Ängste vor Nebenwirkungen oder die Tatsache, dass die Tablettenzahl schlicht überfordert. Für uns in der Apotheke sind das Ansatzpunkte, um Alternativen vorzuschlagen, Einnahmeregeln zu vereinfachen oder das Gespräch mit der Arztpraxis zu suchen.

Medikamente einnehmen kurz & knapp

Medikamente wirken am besten, wenn drei Dinge zusammenkommen: der passende Wirkstoff, die richtige Dosierung und eine Einnahme, die gut in den Alltag passt. Studien und Berichte aus der Praxis zeigen jedoch, dass ein erheblicher Teil der Therapien an diesem dritten Punkt scheitert. Dabei sind viele Fehler leicht vermeidbar. Wer versteht, was „nüchtern“ wirklich heißt, warum Grapefruit mit bestimmten Medikamenten nicht zusammenpasst oder weshalb man eine Retardtablette nicht mörsern sollte, kann sein Verhalten viel bewusster steuern.

Ihre Schloss-Apotheke ist dabei nicht „nur“ Ausgabestelle für Rezepte, sondern eine niedrigschwellige Beratungsstelle, die Sie ohne Termin aufsuchen können. Bringen Sie beim nächsten Besuch ruhig Ihre Medikamente, Ihren Medikationsplan und Ihre Fragen mit – ob es um die Kombination mit Nahrungsergänzungsmitteln geht, um die richtige Einnahmezeit oder um die Frage, ob sich eine Therapie vereinfachen lässt. Gemeinsam lässt sich oft mit wenigen, aber gezielten Veränderungen erreichen, dass Ihre Medikamente besser wirken, sicherer sind und sich gleichzeitig stimmiger in Ihren Alltag einfügen.

FAQ – Häufige Fragen zur Medikamenteneinnahme

Darf ich Medikamente mit Kaffee, Tee oder Saft einnehmen?

Empfohlen wird grundsätzlich die Einnahme mit Leitungswasser. Kaffee, Tee und Obstsäfte können den pH-Wert im Magen verändern oder die Aufnahme beeinflussen. Grapefruitsaft kann bei einigen Medikamenten die Wirkstoffspiegel stark erhöhen und zu ernsten Nebenwirkungen führen. Verbraucherzentrale und Fachinformationen raten deshalb klar dazu, Medikamente nur mit Wasser einzunehmen, sofern nicht etwas anderes vereinbart wurde.

Was soll ich tun, wenn ich eine Tablette vergessen habe?

Die richtige Reaktion hängt vom konkreten Wirkstoff und vom Abstand zur nächsten geplanten Einnahme ab. Allgemein sollten Sie nicht automatisch die doppelte Dosis nehmen. Liegt die vergessene Einnahme noch nicht lange zurück und ist die nächste Dosis weit entfernt, kann eine Nachholung sinnvoll sein; wenn der nächste Einnahmezeitpunkt kurz bevorsteht, wird eher ausgelassen. Da sich dies nicht verallgemeinern lässt, ist eine kurze Rückfrage in Apotheke oder Arztpraxis der sicherste Weg.

Muss ich ein Antibiotikum immer bis zum Packungsende nehmen?

Die alte Pauschalregel „immer bis zur letzten Tablette“ wird inzwischen differenzierter gesehen. Fachgesellschaften betonen, dass die Dauer der Therapie zur Erkrankung passen muss und zu lange Gaben Resistenzen eher fördern können. Trotzdem gilt: Patientinnen und Patienten sollten Antibiotika nicht eigenmächtig absetzen, sondern die mit der Ärztin oder dem Arzt vereinbarte Dauer einhalten und Änderungen nur nach Rücksprache vornehmen.

Wie behalte ich bei vielen Medikamenten den Überblick?

Ein bundeseinheitlicher Medikationsplan, den Hausarzt und Apotheke gemeinsam pflegen, schafft Struktur und Transparenz. Anspruch darauf haben gesetzlich Versicherte, die mindestens drei dauerhaft einzunehmende Medikamente verordnet bekommen haben. In Studien gaben etwa 20 Prozent der Nutzenden an, ihre Medikation durch den Plan besser zu kennen. Ergänzend können Dosierhilfen und Erinnerungsfunktionen in Apps helfen, Einnahmezeiten zuverlässig einzuhalten.

Schlucktrick

Bei Problemen beim Tablettenschlucken hilft der Trick mit der Flasche: Die Tablette auf die Zunge legen, die Lippen dicht um eine flexible Plastikflasche mit nicht zu enger Öffnung schließen, einen kräftigen Schluck stilles Wasser einsaugen und mitsamt der Tablette schlucken. Ein Andickungspulver oder eine Schluckhilfe, bei der die Tablette mit einem gelartigen Film überzogen wird, kann ebenfalls weiterhelfen. Auch scharfe Kanten durch Teilen oder ein unangenehmer Geschmack können so überdeckt werden. 


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der Schloss-Apotheke in Erlangen . Stand 01/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der Schloss-Apotheke in Erlangen vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Thomas Wagner,

Ihr Apotheker
Ihr Apotheker Thomas Wagner

Aktions-Angebote

ELMEX 29 Zahnbürste im Köcher
50% gespart 50% gespart

ELMEX

29 Zahnbürste im Köcher

Kurzkopfzahnbürste. Optimal rundgeschliffene Schonborsten für schonende Zahnfleischmassage und perfekte Reinigung ohne Verletzungsgefahr.

PZN 3675939

statt 4,98 3)

1 ST

2,50€

Jetzt bestellen
ROCHE-POSAY Anthelios Anti-Pigment Flu.UVM.LSF 50+
12% gespart 12% gespart

ROCHE-POSAY

Anthelios Anti-Pigment Flu.UVM.LSF 50+

Schützt die Haut mit LSF 50+ vor UV-Strahlen und beugt Pigmentflecken vor. Leichte, nicht fettende Textur, ohne Duftstoffe und augenfreundlich.

PZN 19398933

statt 25,50 3)

50 ML (450,00€ pro 1l)

22,50€

Jetzt bestellen
CANEPHRON Uno überzogene Tabletten
11% gespart 11% gespart

CANEPHRON

Uno überzogene Tabletten 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei leichten Beschwerden der Harnwege.

PZN 13655004

statt 25,72 2)

30 ST

22,98€

Jetzt bestellen
DOPPELHERZ Augen plus Sehkraft+Schutz system Kaps.
20% gespart 20% gespart

DOPPELHERZ

Augen plus Sehkraft+Schutz system Kaps.

Enthält eine spezielle Kombination aus wichtigen Nährstoffen für die Sehfunktion und den Schutz der Augen sowie Tränenfilm-Formel.

PZN 5517713

statt 19,95 3)

60 ST

15,98€

Jetzt bestellen
MAGNESIUM DIASPORAL 400 Extra Trinkgranulat
12% gespart 12% gespart

MAGNESIUM

DIASPORAL 400 Extra Trinkgranulat

Nahrungsergänzungsmittel bei erhöhtem Magnesiumbedarf. Trinkgranulat mit Orangensaftkonzentrat.

PZN 3355608

statt 26,20 3)

50 ST

22,98€

Jetzt bestellen
SOVENTOL Hydrocortisonacetat 0,5% Creme
29% gespart 29% gespart

SOVENTOL

Hydrocortisonacetat 0,5% Creme 1)

Bei mäßig ausgeprägten geröteten entzündlichen oder allergischen Hauterkrankungen.

PZN 10714350

statt 11,28 2)

15 G (532,00€ pro 1kg)

7,98€

Jetzt bestellen
ELACVITAL FemiNeo 1 Filmtabletten
22% gespart 22% gespart

ELACVITAL

FemiNeo 1 Filmtabletten

Liefert dem Körper vom Anfang des Wunsches bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche hochwertige Folsäure, die die Zellteilung, Blutbildung und die Entwicklung des mütterlichen Gewebes unterstützt.

PZN 20175204

statt 8,90 3)

90 ST

6,98€

Jetzt bestellen
ELMEX SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnpasta
13% gespart 13% gespart

ELMEX

SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnpasta

Schmerzlinderung bei empfindlichen Zähnen.

PZN 6810639

statt 7,98 3)

75 ML (92,67€ pro 1l)

6,95€

Jetzt bestellen
EUCERIN ACTINIC CONTROL MD Emulsion
14% gespart 14% gespart

EUCERIN

ACTINIC CONTROL MD Emulsion

Hochwirksamer Sonnenschutz. Vorbeugung gegen aktinische Keratose und hellen Hautkrebs.

PZN 17553453

statt 31,25 3)

80 ML (336,88€ pro 1l)

26,95€

Jetzt bestellen
EUCERIN Anti-Pigment Dual Serum
15% gespart 15% gespart

EUCERIN

Anti-Pigment Dual Serum

Mildert Pigmentflecken und verleiht ein ebenmäßiges, erneuertes Hautbild.

PZN 14163929

statt 47,95 3)

30 ML (1365,00€ pro 1l)

40,95€

Jetzt bestellen
KYTTA Schmerzsalbe
23% gespart 23% gespart

KYTTA

Schmerzsalbe 1)

Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs.

PZN 10832842

statt 12,97 2)

50 G (199,60€ pro 1kg)

9,98€

Jetzt bestellen
FISIOCREM Gel Forte
23% gespart 23% gespart

FISIOCREM

Gel Forte

Zur Linderung akuter Schmerzen in Muskeln, Gelenken und Bändern.

PZN 20062440

statt 12,90 3)

50 ML (199,60€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
OCTENISEPT Wund-Desinfektion Lösung
23% gespart 23% gespart

OCTENISEPT

Wund-Desinfektion Lösung

Farblose Lösung als Spray zur Wund-Desinfektion bei akuten und chronischen Wunden.

PZN 7463832

statt 10,37 3)

50 ML (159,60€ pro 1l)

7,98€

Jetzt bestellen
PARACETAMOL-ratiopharm 500 mg Tabletten
29% gespart 29% gespart

PARACETAMOL-ratiopharm

500 mg Tabletten 1)

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber.

PZN 1126111

statt 4,19 2)

20 ST

2,98€

Jetzt bestellen
VITAMIN B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln
23% gespart 23% gespart

VITAMIN

B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel mit allen Vitaminen des B-Komplexes.

PZN 4132750

statt 25,79 3)

60 ST

19,98€

Jetzt bestellen
SUMATRIPTAN-ratiopharm bei Migräne 50 mg Filmtabl.
40% gespart 40% gespart

SUMATRIPTAN-ratiopharm

bei Migräne 50 mg Filmtabl. 1)

Zur Behandlung von akuten Migräneanfällen.

PZN 16529843

statt 9,89 2)

2 ST

5,98€

Jetzt bestellen
PURE ENCAPSULATIONS Magnesium Magn.Glycinat Kaps.
10% gespart 10% gespart

PURE

ENCAPSULATIONS Magnesium Magn.Glycinat Kaps.

Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesiumglycinat.

PZN 5852191

statt 42,20 3)

90 ST

37,98€

Jetzt bestellen
BACHBLÜTEN Rescura Tropfen alkoholfrei
15% gespart 15% gespart

BACHBLÜTEN

Rescura Tropfen alkoholfrei

Alkoholfreie Bachblüten zur Stärkung des emotionalen Wohlbefindens bei Stress und Überforderung. Individuell Dosierbar.

PZN 20310369

statt 19,95 3)

20 ML (849,00€ pro 1l)

16,98€

Jetzt bestellen
DERMASENCE Mousse Reinigungsschaum
9% gespart 9% gespart

DERMASENCE

Mousse Reinigungsschaum

Porentiefer Reinigungsschaum für unreine und fettende Haut.

PZN 21367

statt 15,40 3)

200 ML (69,90€ pro 1l)

13,98€

Jetzt bestellen
PERENTEROL forte 250 mg Kapseln
14% gespart 14% gespart

PERENTEROL

forte 250 mg Kapseln 1)

Zur Einnahme bei Durchfall und bei Akne.

PZN 4796869

statt 22,18 2)

20 ST

18,98€

Jetzt bestellen
KADEFUNGIN 3 Kombip.20 g Creme+3 Vaginaltabl.
17% gespart 17% gespart

KADEFUNGIN

3 Kombip.20 g Creme+3 Vaginaltabl. 1)

Creme und Vaginaltabletten. Bei Scheidenpilz.

PZN 3766139

statt 14,49 2)

1 ST

11,98€

Jetzt bestellen
LOPEDIUM akut lingual 2 mg Schmelztabletten
30% gespart 30% gespart

LOPEDIUM

akut lingual 2 mg Schmelztabletten 1)

Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall. Gut verträglich und ohne Wasser einzunehmen.

PZN 16891113

statt 9,97 2)

10 ST

6,98€

Jetzt bestellen
GINGIUM 120 mg Filmtabletten
35% gespart 35% gespart

GINGIUM

120 mg Filmtabletten 1)

Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen.

PZN 14171188

statt 92,99 2)

120 ST

59,98€

Jetzt bestellen
BIOLECTRA AktivPlus Energie & Muskeln Gummis Erdb.
21% gespart 21% gespart

BIOLECTRA

AktivPlus Energie & Muskeln Gummis Erdb.

Weichgummis mit Erdbeergeschmack zur Unterstützung des Energiestoffwechsels und der Muskelfunktion. Ab 4 Jahren.

PZN 19510643

statt 16,99 3)

60 ST

13,48€

Jetzt bestellen
BIOLECTRA Magnesium 486 mg intens Trinkp.Ora.-Mang
14% gespart 14% gespart

BIOLECTRA

Magnesium 486 mg intens Trinkp.Ora.-Mang 1)

Hochdosiertes Magnesium Trinkgranulat bei Muskel- und Wadenkrämpfen, deren ein Magnesiummangel zugrunde liegt.

PZN 16779764

statt 15,18 2)

20 ST

12,98€

Jetzt bestellen
TRAUMEEL S Tabletten
23% gespart 23% gespart

TRAUMEEL

S Tabletten 1)

Homöopathisches Arzneimittel. Gut verträgliche Tabletten.

PZN 3515288

statt 15,46 2)

50 ST

11,98€

Jetzt bestellen
LOCERYL Nagellack gegen Nagelpilz DIREKT-Applikat.
9% gespart 9% gespart

LOCERYL

Nagellack gegen Nagelpilz DIREKT-Applikat. 1)

Zur Behandlung von Pilzerkrankungen der Nägel ohne Beteiligung der Nagelwurzel.

PZN 11286175

statt 37,49 2)

3 ML (11326,67€ pro 1l)

33,98€

Jetzt bestellen
TYROSUR CareExpert Wundgel
20% gespart 20% gespart

TYROSUR

CareExpert Wundgel

Zur Unterstützung des natürlichen Wundheilungsprozesses bei oberflächlichen Hautschädigungen.

PZN 12742439

statt 6,25 3)

25 G (199,20€ pro 1kg)

4,98€

Jetzt bestellen
ARTELAC Splash MDO Augentropfen
21% gespart 21% gespart

ARTELAC

Splash MDO Augentropfen

Schützende Pflege für trockene, gereizte und brennende Augen, auch für Kontaktlinsenträger geeignet.

PZN 7707027

statt 16,45 3)

1X10 ML (1298,00€ pro 1l)

12,98€

Jetzt bestellen
IBUARISTO akut 400 mg Filmtabletten
22% gespart 22% gespart

IBUARISTO

akut 400 mg Filmtabletten 1)

Zur Senkung von Fieber und zur Linderung von Schmerzen.

PZN 16160289

statt 3,80 2)

20 ST

2,98€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der Schloss-Apotheke

Schloss-Apotheke

Hauptstraße 32

91054 Erlangen

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:00 bis 19:00 Uhr

Samstag
08:30 bis 16:00 Uhr

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de